• Matchangler Heft 416

    Wir sind Feederweltmeister!

    Deutschland hat es endlich geschafft! Unser Team hat sich gegen die stärksten Angelnationen der Welt durchsetzen können und das gleich in einer Dreierausgabe. Gold im Team, sowie Gold und Bronze im Einzel.

    Wir, der MatchAngler, sind stolz auf unser Nationalteam und auf unseren tollen Trainer Kurt Kricke. Dieser berichtet auch in der aktuellen Ausgabe selbst von seinem harten Weg zum Erfolg.

    Das sollten Sie nicht verpassen!

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  • Was euch in der Ausgabe 4/ 16 erwartet…


    Koschnicks Kosch Rigs
    Sie wären auch gute Zungenbrecher geworden! Die vom frisch gebackenen Team Feederweltmeister Jens Koschnick entwickelten Kosch Rigs erfreuen sich derzeit größter Beliebtheit. Nach drei Jahren Entwicklungszeit haben sie zur Saison 2016 endlich ihren Weg in die Regale der Fachhändler gefunden. Der Clou? Die Grundmontagen kommen ohne jeglichen Wirbel und Karabiner aus. Sie bestehen somit ausschließlich aus Schnüren sowie einer einzelnen Perle. Gemeinsam mit ihrem Erfinder haben wie die Fertigrigs unter die Lupe genommen.

     


    Oldie but goldie!
    Colmic Teamangler und Futtermittelprofi Vincenzo Natale dominierte in diesem Jahr beim DSAV Anglertreff der Veteranen Ende Mai. Mit einer hervorragenden Punktzahl von drei sicherte er sich schlussendlich den ersten Platz in der Gesamtwertung. Gemeinsam mit seinem Backup Achim Bornert hat er uns in der Redaktion besucht.

     


    Im Test: FishSpy Kamera
    Der Hype um Actioncams ist ungebrochen. Wasserdicht und stoßfest an nahezu allem angebracht, wollen wir aufnehmen, was wir erleben. Doch was passiert eigentlich direkt an unserem Angelplatz? Sind überhaupt Fische da? Ist das Futter schon gefressen? Während wir Feederspitzen und Schwimmer beobachten, plagen uns viele Fragen. Die FishSpy soll Antworten geben.

     

    Feedern vom Boot?!
    „Ist Julian wieder zum Welsangeln rausgefahren?“, fragt ein Bekannter am Ufer. Heute nicht. Heute haben der Friedfischprofi und sein Vater etwas ganz Anderes vor. An ihrem Hausgewässer in Sand am Main wird aktuell ein weiterer Abschnitt ausgebaggert. Julian hegt bereits seit längerer Zeit den Wunsch, das bis dato unbefischte Gebiet zu beangeln. Einziger Haken an der Sache? Die Distanz vom Ufer aus ist zu groß, als dass man attraktive Spots direkt anwerfen könnte. Sein Boot, welches eigentlich dem Wallerfischen dient, will er heute zweckentfremden. Doch mit der Kiepe auf dem Kahn zu feedern, scheint leichter gesagt als getan!